Rote Zahlen für Ölpreis

Optimismus bleibt, aber Rohölpreis fällt. EZB-Chef Draghi gibt sich optimistisch.

29.11.2016

Zwar hatten sich die Ölpreise zu Wochenbeginn wieder etwas erholt - die Einigung der Opec in Wien schien in greifbare Nähe gerückt. Jetzt allerdings wendet sich das Blatt zumindest für Rohöl. Der Optimismus der Opec bleibt, aber der Preis fällt. Brent kostet aktuell 46,56 US-Dollar pro Barrel, 1,85 US-Dollar weniger als gestern; WTI kostet 45,37 US-Dollar, 1,77 US-Dollar pro Barrel. Der Euro liegt weiter bei 1,06 US-Dollar.

Am 8. Dezember trifft sich die EZB-Spitze, um über die Leitzinsen zu beraten. Aktuell sind die noch im Keller. EZB-Chef Draghi ist davon überzeugt, dass sich die Politik des billigen Geldes auf die Wirtschaftslage in der EU positiv aus. Noch sind die Aussichten allerdings nicht rosig. Deshalb gehen Experten davon aus, dass das milliardenschwere Anleihekaufprogramm der EZB auch im kommenden Jahr fortgeführt wird.

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