Schlechte Vorzeichen

Finanzmarkt nicht auf Beben nach dem Brexit vorbereitet. Ölpreis erholt sich.

28.06.2016

Auf die direkten wirtschaftlichen Folgen des Brexits war niemand vorbereitet, auch nicht der Finanzmarkt. Die Folgen erschüttern bis heute den Aktien- und Devisenhandel. Und es wird auch in nächster Zukunft deutlich negative Auswirkungen vor allem auf die britische Wirtschaft haben, sagen Experten. Sie prognostizieren ein Schrumpfen der Inselwirtschaft. Zum Beispiel durch das Aufschlagen von Zöllen, die die EU wahrscheinlich auf britische Produkte erheben wird.

Positiv entwickelt sich jedoch der Ölpreis, er steigt derzeit. Brent kostet aktuell 1,58 US-Dollar mehr als gestern und damit 48,38 US-Dollar pro Barrel, WTI kostet 47,61 US-Dollar, 1,61 US-Dollar mehr als gestern. Der Grund: der Euro befindet sich auf einem seichten Kurs der Erholung nach dem Abrutschen durch das Votum der Briten. Die Währung kostet 1,10 US-Dollar. Dennoch bleibt es für viele Anleger unwägbar, was der britische Austritt für Folgen haben wird.

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