Skepsis am Markt

Leitsorten sinken im Preis. Heizöl wird billiger. US-Lagerzahlen könnten wieder steigen.

02.11.2016

Im November wollen sich die Opec-Staaten wieder treffen. Zwischenzeitliche Gespräche mit Nicht-Opec-Ländern und interne Quertreiberei erschwert aber das Ziel, mittelfristig die Förderquoten zu senken. Entsprechend skeptisch bleibt der Markt. Die Leitsorten bekommen diese Skepsis zu spüren und sinken deutlich. Brent kostet mittlerweile nur noch 46,70 US-Dollar pro Barrel, 1,57 US-Dollar weniger als gestern; WTI kostet 45,24 US-Dollar, 1,55 US-Dollar weniger als gestern.

Auch der Heizölpreis sinkt deutlich: 54,74 Euro kosten 100 Liter im Deutschlandmittel, 2,7 Prozent weniger als noch vor einer Woche (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Kurzfristig kommt es also wieder auf die Lagerzahlen aus den USA in dieser Woche an, wohin sich der Preis weiter entwickeln wird. Laut API könnten diese wieder etwas höher ausfallen - und damit den Preis weiter unter Druck setzen.

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