Stabilere Preise

Hohe Lagerzahlen weltweit. Ölförderprojekte in den USA gehen immer weiter zurück.

04.03.2016

Im Augenblick hat sich der Ölpreis stabilisiert. Die Leitsorten sind im positiven Bereich, Brent kostet 37,24 US-Dollar pro Barrel, WTI 34,77 US-Dollar. Auch wenn manche Ölförderländer ihre Produktion jetzt deckeln, der Überschuss wird eine ganze Weile bestehen bleiben. Die Weltkonjunktur kommt nicht in Gang. Außerdem hat das österreichische Wirtschaftsblatt einen weiteren Faktor ausgemacht, der die Preise auf lange Sicht niedrig halten könnte: die Lager weltweit.

Wegen der niedrigen Ölpreise haben viele Länder, allen voran die USA und China, sehr viel Öl eingelagert - davon können sie lange zehren. Ein Faktor, der dem entgegenwirken könnte, ist die US-Schieferölproduktion: sie ist deutlich stärker zurückgegangen in den vergangenen Monaten. Baker Hughes vermeldet im Augenblick 400 Ölfördervorhaben in den USA, das sind erneut 13 weniger als in der vergangenen Woche. Die Preise sind mittlerweile zu niedrig, sodass es sich für viele Firmen zunehmend nicht mehr lohnt.

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