Stellenabbau

BP streicht Arbeitsplätze in Deutschland. Euro steigt wie die Ölpreise etwas an.

31.03.2016

Das Ölgeschäft ist nach wie vor schwierig, die Konzerne haben mit den Umwägbarkeiten des niedrigen Preise zu kämpfen. Das Handelsblatt meldet, dass nun auch der BP-Konzern Stellen in Deutschland abbaut. Demnach sollen 580 Arbeitsplätze in der Verwaltung und in Raffinerien in Deutschland gestrichen werden. Weltweit streicht BP rund 4000 Stellen. Dagegen zeigt sich der Ölpreis heute freundlicher. Die Leitsorten steigen wieder etwas im Preis an. Brent kostet aktuell 40,52 US-Dollar pro Barrel, 55 Cent mehr als gestern; WTI steht bei 38,66 US-Dollar, 42 Cent mehr als gestern.

Ob dieser Aufschwung nachhaltig ist, bleibt jedoch nach wie vor fraglich. Die Heizölkunden können immer noch auf relativ niedrige Preise spekulieren. Aktuell kosten 100 Liter im Deutschlandmittel 44,77 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Druck auf den Preis kommt auch vom Euro, der heute zeitweilig gestiegen war, nun aber bei 1,13 US-Dollar steht. Die Inflation im Euroraum sieht im Augenblick etwas besser aus, was den Druck von der EZB etwas nehmen dürfte.

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