US-Lager mit Rekordwerten

DOE meldet ein Plus von zehn Millionen Barrel. Iran lehnt Förderbegrenzung weiter ab.

03.03.2016

Die US-amerikanischen Rohöllager eilen von Rekordwert zu Rekordwert. Die Prognosen des API haben sich in der Tendenz betätigt: Nach Angaben des Department of Energy sind die Lagerzahlen in den USA um zehn Millionen Barrel angewachsen. Das hat die Behörde nun bekanntgegeben. Gleichzeitig sank jedoch die Zahl der Menge, die die US-Lager aus dem Inland beziehen. Je höher diese Zahl, desto länger die Gesichter der amerikanischen Öl-Industrie. Denn das bedeutet, dass die Strategie der Opec, allen voran Saudi-Arabiens, aufzugehen scheint.

Im Augenblick weist die Tendenz des Rohölpreises jedoch weiter nach unten. Brent kostet 36,76 US-Dollar, 40 Cent weniger als gestern, WTI 34,68 US-Dollar, 22 Cent weniger als gestern. Nun kommt es darauf an, wie sich Russland und die Opec verhalten. Es geht noch immer um die Einhaltung des Ölfördermaximums von Januar. Nach einem Treffen mit den wichtigsten Ölkonzernen hatte Russlands Präsident Putin dem zugestimmt. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Ölflut weiter die Nachfrage übersteigt und damit weiterhin Druck auf den Ölpreis ausübt, während der Iran eine Begrenzung ablehnt.

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