USA: Weniger Bohrlöcher

Brent und WTI steigen spürbar im Preis. US-Importzahlen für Rohöl höher als im Vorjahr.

22.02.2016

Nach der Verschnaufpause der neue Höhenflug: Die Rohölpreise setzen zu einer neuen Rally an. Am Montag ist der Preis sehr deutlich gestiegen. Brent kostet aktuell 35,28 US-Dollar, 1,41 US-Dollar mehr als gestern. WTI liegt bei 33,66 US-Dollar, das sind 1,58 US-Dollar mehr als gestern. Laut "Handelsblatt" ist für den massiven Anstieg der Preise die Meldung verantwortlich, dass die Zahl der Ölbohrungen in den USA zurückgeht. Und das in überraschend hohem Maße: In dieser Woche zählte der Branchendienst Baker-Hughes 413 Oil Rigs, also Bohrlöcher, in der vergangenen Woche waren es noch 439.

Ob die Preiserholung stabil bleibt oder weiter voranschreitet, ist allerdings nicht sicher. Lediglich das Potenzial der USA, sich selbst mit Öl zu versorgen, sinkt: Die Importzahlen für Rohöl steigen, so der Blog für Wirtschaftsanalyse Market Realist, die diesjährigen Importe lägen um 11 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Das könne natürlich auch daran liegen, dass die Preise schlicht im Keller sind und die USA die Chance nutzen - die gleiche Taktik wie sie China derzeit fährt.

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