Wall Street beflügelt

Steigende Ölpreise stimmen Aktienmarkt zuversichtlich. Euro und Pfund unter Druck.

23.02.2016

Wieder ein Tag, an dem der Ölpreis sich eine kurze Auszeit nimmt. Aktuell bewegen sich die Preise eher seitwärts. Brent kostet 35,52 US-Dollar pro Barrel, WTI 33,41 US-Dollar. Gestern noch hatten die Rohölpreise deutlich angezogen, nachdem die neue Zahl der Bohrlöcher in den USA bekannt wurde. Diese ist mittlerweile massiv gesunken, für viele Unternehmen rechnet es sich nicht mehr oder sie sind von der Insolvenz bedroht. Immerhin hat der Wiederanstieg der Ölpreise dazu geführt, dass an der Wall Street neue Zuversicht herrscht. Der Dow Jones steigt entsprechend an.

Doch der Ifo-Geschäftsklimaindex gibt weiterhin zur Sorge, die Stimmung in der Wirtschaft trübt sich immer weiter ein. Denn die schlechten Nachrichten aus dem Ausland reißen nicht ab. Nun setze die Wirtschaft vor allem auf neue Finanzsspritzen der EZB, so das Manager-Magazin. Sie sollen die Konjunktur weiter ankurbeln. Die schwachen Daten belasten auch den Euro, der auf 1,10 US-Dollar fällt. Auch das Pfund steht unter Druck - wegen der Diskussion um einen möglichen Brexit, den Austritt Großbritanniens aus der EU.

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