Weitere Abschläge erwartet

Deutlicher Preisverfall gestoppt. EZB belässt Leitzins auf seinem Rekordtief.

21.01.2016

Für den Rohölpreis ist auch heute kein Licht am Ende des Tunnels erkennbar - die Preise fallen weiter und liegen deutlich unter 30 Dollar pro Fass. Im Augenblick kostet Brent 28,22 US-Dollar pro Barrel, 65 Cent weniger als gestern; WTI kostet 27,98 US-Dollar pro Barrel, ebenfalls 65 Cent weniger als gestern. Der deutliche Preisverfall deutet darauf hin, dass viele Händler dem von Saudi-Arabiens Ölminister Al-Naimi gebetsmühlenartig propagierten baldigen Wiederanstieg des Ölverbrauchs keinen Glauben schenken.

Hintergrund: die Weltwirtschaft benötigt deutlich weniger Öl als vermutet, was Zweifel an der globalen Konjunktur aufkommen lässt. Entsprechend deutlich bleibt auch der Druck auf die Börsen weltweit. Der Dax allerdings schwenkt ins Plus. Erwartet wurde der heutige Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank. Durch den Ölpreisverfall wird sich die europäische Inflation auf absehbare Zeit nicht erholen. Also bleibt der Leitzins auf Rekordtief. Die Geldschleusen der EZB bleiben offen, um die Konjunktur weiter anzukurbeln. Immerhin hält sich der Euro, immer noch bei 1,09 US-Dollar.

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