Zinsen bleiben niedrig

Notenbanker mit keiner einheitlichen Linie. Öl wieder etwas billiger.

29.08.2016

Als einzige der weltweit führenden Notenbanken hat die US-Fed die Zinsen bereits angehoben, wenn auch nur ein wenig. Die anderen Notenbanken kämpfen weiter mit viel Geld und Nullzinspolitik gegen Wirtschaftsflaute und geringes Kreditinteresse. Im US-amerikanischen Jackson Hole waren die führenden Notenbanker der Welt zusammengetroffen, um über die zukünftige Geldpolitik zu beraten. Doch selbst die US-Fed ist wieder vorsichtig und stellt vorerst keine neue Zinsanhebung in Aussicht, auch wenn laut Fed-Chefin Yellen die Argumente dafür stärker werden.

Der Euro bleibt mit dieser Aussage bei 1,12 US-Dollar, der Dollar wird nicht gestärkt. Auch der Ölpreis kommt nicht voran - gute Aussichten weiterhin für die Heizölkäufer. Im Augenblick kostet Brent 49,27 US-Dollar, 45 Cent weniger als gestern; WTI 47,03 US-Dollar, 47 Cent weniger als gestern. Der Heizölpreis dagegen bewegt sich zunächst seitwärts: 100 Liter kosten im Deutschlandmittel derzeit 51,85 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle.

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