Zweifel an Drosselung

Energieagentur: Überangebot bleibt noch eine ganze Weile bestehen. Dax weiter im Minus.

09.02.2016

Die Internationale Energieagentur bezweifelt, dass sich der Ölpreis in diesem Jahr deutlich erholen wird. Nach ihrer Rechnung bleibt das Überangebot weiter bestehen, die Überproduktion allerdings wird etwas sinken. Deals zwischen den ölproduzierenden Ländern zu einer koordinierten Drosselung der Produktion hält die Energieagentur nach Angaben der Schweizer Handelszeitung für pure Spekulation. Dass der Ölpreis weiterhin niedrig bleibt, machte heute die Händler erneut nervös.

Der Ölpreis sank wieder deutlich, die Leitsorten verlieren teilweise massiv. Brent kostet 31.04 US-Dollar, das sind 1,94 US-Dollar weniger als gestern. WTI kostet 28,69 US-Dollar, 1,42 US-Dollar pro Barrel weniger als gestern. Das freut weiterhin die deutsche Industrie, die mit billigem Öl auch in den kommenden Monaten rechnen kann. Die Angst vor dem Abschwung bleibt aber am Aktienmarkt bestehen. Das zeigte sich auch heute am Dax. Der Deutsche Aktienindex verlor den siebten Tag in Folge und liegt bei nur noch 8800 Punkten.

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren