Geringer Preisaufschlag

Spekulationen über eine Verlängerung der Produktionsverknappung reißen nicht ab.

27.03.2017

Die derzeitige Marktlage unterstützt keine großen Preisveränderungen. Zu sehr zerren die Überkapazitäten, die US-Produktion und gleichzeitig die Produktionsverknappung an den Preisen. Es gab nur einen leichten Ausschlag nach oben. Brent kostet aktuell 51,03 US-Dollar, WTI 48,16 US-Dollar. Bereits jetzt wird über eine Verlängerung der Drosselung spekuliert, ob sie zustande kommt, hängt allerdings vornehmlich von Russland ab.

Hier scheint sich im Moment noch keine eindeutige Position herauszukristallisieren. Das Land hat die zugesagte Quote bislang noch nicht erfüllt. Der Eurokurs schiebt voran und klettert über die Marke von 1,08 US-Dollar. Heizöl wird derzeit billiger. Im Moment kosten 100 Liter im Deutschlandmittel 55.19 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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