Positives Urteil

EZB-Chef lässt die Geldschleusen trotzdem offen. Heizöl bei 57 Euro.

10.03.2017

Nachdem die neuesten Lagerzahlen der USA bekannt wurden, hat sich der Ölpreis gestern rückläufig entwickelt. Heute treten die Leitsorten auf der Stelle. Brent kostet aktuell 52,35 US-Dollar, WTI 49,46 US-Dollar. Saudi-Arabien warnt auf einem internationalen Treffen der Ölbranche in Texas davor, die weltweite Lage und das Öl an sich schlecht zu reden. Das Land ist noch immer massiv abhängig von Ölexporten, will sich aber künftig unabhängiger von diesem Wirtschaftszweig machen.

EZB-Chef Mario Draghi beurteilt die Lage des Euroraumes derweil positiver: die Konjunktur zieht etwas an, so auch die Inflation. Dennoch wird die EZB erst einmal nicht von ihrer Geldpolitik abweichen. Die Kapitalschleusen  bleiben weiter geöffnet. Der Euro klettert heute auf 1,06 US-Dollar. Heizöl stürzt preislich ab auf 57,75 pro 100 Liter im Deutschlandmitte (Preis bei Abnahme von 3000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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