Sorge um Euro

Proteste gegen Reformen in Griechenland. Nächstes Euro-Sorgenkind ist Italien.

22.02.2017

Die Sorgen im Euroraum werden größer, der Euro gerät demnach mehr unter Druck. Im Fokus steht erneut Griechenland, wo sich erneut Proteste gegen die neuesten Reformen der Athener Regierung richten. Entsprechend kostet der Euro, auch wegen eines stärker werdenden Dollars, erneut 1,05 US-Dollar. Aber auch die Bankenkrise in Italien und die abnehmende Kreditwürdigkeit des Landes führt zu wachsender Skepsis über die Stärke der Währung und den Zusammenhalt der EU.

Auch Spanien, Portugal und Lettland sehen Experten kritisch. Der Währungsraum ist weiterhin in Turbulenzen. Derweil bewegen sich die Preise der beiden Öl-Leitsorten kaum. Brent kostet aktuell 56,62 US-Dollar pro Barrel, WTI 54,32 US-Dollar. Trotz der Förderkürzung hat sich hier preislich nicht viel getan. Infolge der letzten Preissteigerung zieht auch Heizöl nun mit, 100 Liter kosten im Deutschlandmittel mittlerweile 60,99 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). 

 

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