Sorge um Überangebot

USA könnten in diesem Jahr wieder mehr Öl fördern als 2016. Heizölpreis gestiegen.

18.01.2017

Die Ölpreise steigen heute etwas tiefer als gestern in den Tag ein. Brent kostet aktuell 55,48 US-Dollar pro Barrel, WTI 52,48 US-Dollar. Das Überangebot an Ölreserven in der Welt bleibt nach wie vor bestehen, das macht den Händlern Sorge. Insbesondere die USA könnten mit einem höheren Ölpreis wieder besser am Markt agieren und mehr Öl fördern als im vergangenen Jahr. Die Industrie scheint dafür flexibel genug zu sein.

Außerdem könnten Länder, die nicht an der Opec-Vereinbarung beteiligt, das heißt von ihr ausdrücklich ausgenommen sein, ihre Lieferungen hochfahren. Dazu gehören Libyen und Nigeria. Heizöl ist mittlerweile im Preis wieder ein wenig gestiegen und kostet heute 59,30 Euro für 100 Liter im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). 

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