Zinsen bleiben niedrig

US-Notenbank belässt Leitzins zunächst auf niedrigem Niveau. Heizölpreis etwas teurer.

03.02.2017

Noch immer wirken die positiven Zahlen der Opec fort. Offenbar hält sich nun auch der Irak an die Wiener Vereinbarung und fährt seine Ölproduktion herunter. Gleichzeitig wird weniger exportiert. Das stärkt die Zuversicht des Marktes in die Förderkürzung, sodass die Ölpreis weiter steigen. Derzeit kostet Brent 57,06 US-Dollar pro Barrel, 32 Cent mehr als gestern, WTI steht bei 53,95 US-Dollar, 26 Cent mehr als gestern.  Der Euro ist wieder ein wenig gesunken und kostet nun 1,07 US-Dollar.

Einflussnahme seitens der US-Fed durch höhere Leitzinsen gibt es keine - die Zinsen bleiben erst einmal, wo sie sind, beschloss die Notenbank gestern. Die Heizölpreise bewegen sich mit den Leitsorten in einem engen Preiskorridor. Heute schlägt dieser etwas nach oben aus, der Brennstoff kostet etwas mehr als gestern. 100 Liter stehen preislich bei 60,13 Euro pro 100 Liter (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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