Differenzen über Griechenland-Hilfen

Börse reagiert mit Schwankungen aufgrund des Nahen Ostens und aktuellen Konjunkturdaten. Griechenland erhofft Aufschub.

16.11.2012

Die Rohölpreise folgten in dieser Woche erneut einerseits den mauen Konjunkturdaten und andererseits einer neu entflammten Krise im Nahen Osten. Hin- und hergerissen zwischen Bär und Bulle ging es mal auf, mal ab.

Der Euro jedoch folgte nur dem Bären allein. Den Eurokurs belasteten die Konjunkturdaten ebenfalls, hinzu kamen Differenzen über den weiteren Weg der griechischen Spar-Maßnahmen. Während der IWF an dem ehrgeizigen Ziel festhalten will, für Griechenland 120% Verschuldung - gemessen am BiP - im Jahr 2020 zu erreichen, möchten die Griechen Aufschub erreichen. EZB und Eurozonen-Finanzminister sähen lieber eine Lösung, die einen Schuldenschnitt verhindert. Das Ziel des IWF würde genau das wahrscheinlicher machen.

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