Erstaunlich stabil

WTI und Brent bleiben stabil. Euro schwankt stark. Europäische Banken geraten durch Euro-Krise in den Fokus.

07.10.2011

Die Rohölpreise haben sich in dieser Woche erstaunlich stabil gezeigt. Weder eindeutig bearishe noch bullishe Faktoren konnten das Preis-Niveau von WTI und Brent nachhaltig verändern. Anders der Euro: Der Kurs der Gemeinschaftswährung schwankte in den letzten Wochen doch recht stark.

Die Euro-Krise hält weiter an. Mehr und mehr rücken die europäischen Banken in den Fokus der Anleger. Sorgenvoll beobachten Investoren die finanziellen Risiken, denen die Banken ausgesetzt sind, während die EU-Sorgenkinder mit ihren Sparmaßnahmen nicht immer erfolgreich sind. Die Griechen überraschten mit der Erkenntnis, dass sie noch ein paar Wochen länger auskommen könnten - ein Bankrott hätte jetzt angestanden. Überhaupt scheint vielen Beobachtern der griechische Staatsbankrott unausweichlich. Als die griechische Regierung zugeben musste, die selbst gesteckten Sparziele in diesem Jahr nicht mehr einhalten zu können, hatte die Troika aus EZB, IWF und EU weiteres Geld zurückgehalten. Derweil senken die Rating-Agenturen die Bonitätsbewertungen für Italien, Portugal und britische Banken.

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