Euro unter Druck

Sorge um Entwicklung der Weltwirtschaft und Gemeinschaftswährung. Euro auf Tiefstand.

09.09.2011

Diese Woche stand ganz im Zeichen schwindenden Vertrauens. Die Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft mehren sich ebenso wie die um die europäische Gemeinschaftswährung. Die europäische Schuldenkrise ist noch lange nicht ausgestanden - gerade jetzt jedoch scheint sich die Konjunkturentwicklung weltweit abzukühlen. Die Abkehr der EZB von der Erhöhung des Leitzinses, gedacht zur Bekämpfung der Inflation im Euroraum, erweist sich womöglich als zu späte Reaktion.

Am Ende dieser Woche notiert der Kurs des Euro auf dem tiefsten Stand seit zwei Monaten. Während die Rohölpreise von der Nachrichtenlage getrieben stark schwankten, in der Summe aber deutlich zulegten, verlor der Euro in knapp zwei Wochen im Vergleich zum Dollar gut 5 Cent. Das ist der Grund, warum derzeit die Heizölpreise steigen.

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