Europas Woche - viele Fragen bleiben

Konfliktpotential beim EU Gipfel-Treffen erwartet. Briten gegen Pläne von Sarkozy und Merkel.

09.12.2011

Am Ende dieser Woche kann man immerhin feststellen, dass die Heizölpreise etwas gefallen sind. Im Schnitt liegen sie etwa 2 Prozent niedriger als in der Vorwoche.Einen klaren Trend gibt es jedoch nicht.

Es war die Woche des mit Spannung erwarteten Gipfel-Treffens der EU. Schon im Vorfeld wurde enormes Konfliktpotential deutlich. Das Bild des "häßlichen Deutschen" wurde gar beschworen - der Druck, den Sarkozy und vor allem Merkel auf die EU-Partner ausübten, kam nicht überall gut an. Am Ende dieser Woche hat sich gezeigt, dass die EU - wieder einmal - an einem Scheideweg steht.

Diesmal war es nicht "Madame Non", die bremste. Es waren die Briten, die die Pläne von Sarkozy und Merkel nicht mittragen wollten. Wie tragfähig die Absichten der 17+6 sein werden, wird sich zeigen müssen. Skepsis ist angebracht. Viele Experten fürchten das Einsetzen der Rezession, verschärft von der fiskalischen Zurückhaltung, ausgelöst durch Schuldenbremsen. Einer Lösung der Krise ist man mit dem Verlauf und den Ergebnissen dieses Gipfels nicht näher gekommen.

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