Gemeinschaftswährung im Tiefflug

EU-Schuldenkrise, Krisen-Gipfel und drohende Herabstufung von Ländern setzen dem Euro zu. Opec sorgt für fallende Ölpreise.

16.12.2011

Der Euro notierte am Mittwoch auf einem Elf-Monats-Tief von 1,2944 Dollar. Der Druck der EU-Schuldenkrise, der vielfach enttäuschende Krisen-Gipfel der letzten Woche und die drohende Herabstufung fast aller Länder der Euro-Zone durch Rating-Agenturen belastet den Kurs. Zwar konnte sich der Euro zum Ende dieser Woche bei einem Wert von etwa 1,30 Dollar stabilisieren, doch Analysten gehen davon aus, dass der Euro seine Talfahrt angesichts der Schuldenkrise schon bald fortsetzen könnte. Die Angst vor einer Herunterstufung der Euro-Länder laste schwer auf den Investoren.

Am Mittwoch sorgte die Opec für purzelnde Rohölpreise. Erneut belegten die Opec-Staaten ihre Zerrissenheit und befeuerten so die Unsicherheit der Anleger. Die Ölförderquote wurde erhöht, doch dies ist mittlerweile Makulatur; die tatsächlichen Fördermengen überschreiten schon seit langem die formal festgelegten Quoten. Die Opec beschloss keine staatlichen, individuellen Förderquoten. So stellt sich die Frage, wie die Ölförderquote überhaupt noch kontrolliert werden soll.

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