Heizöl wieder mit neuem Jahreshoch

Schwacher Euro belastet Heizölpreis. Baldige Korrektur des Heizölpreises eher unwahrscheinlich.

19.03.2010

Die Preissprünge auf dem Rohölmarkt fanden diese Woche deutlichen Eingang in den deutschen Heizölpreis. Allein zwischen dem Wochentief von 63,70 €/100L (Dienstag) und dem heute erreichten, neuen Jahreshoch von 65,50 €/100L (bei einer Abnahme von 3000L) liegt eine Differenz von rund 2,8 %. Nach wie vor belastet der schwache Euro die Preisentwicklung. Auffällig ist aber auch, dass bei wiederkehrenden gleichen Rahmenbedingungen bezüglich Rohölpreis und Eurokurs der Heizölpreis sich immer weniger an seinem dementsprechenden, vorherigen Wert orientiert, sondern meist darüber liegt. Das lässt auf ein gesteigertes Maß an Spekulation mit Heizöl schließen. Die Binnennachfrage kann jedenfalls nicht als Ursache heran gezogen werden. Sie ist aufgrund der Preissteigerungen und des einsetzenden Frühlings inzwischen rückläufig. Die aktuelle Situation lässt eine baldige Korrektur der Heizölpreise, die diesen Namen auch verdient, unwahrscheinlich werden.

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