Heizölpreisentwicklung ungewiss

Faktische Erhöhung der Geldmenge durch EZB und Regierung. Eurokurs sorgt für gleichbleibenden Heizölpreis

14.10.2011

Die Entwicklung der Heizölpreise der letzten Woche zeigt, dass die Finanzkrise auf die Heizölpreise durchschlägt. In ihren Bemühungen, der Krise Herr zu werden, setzen EZB und die Regierungen der Euro-Staaten auf eine faktische Erhöhung der Geldmenge. Das kann nur zu steigenden Preisen führen. Dies zeigt sich bereits in der gestiegenen Inflationsrate.

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute fordern daher von der EZB, den eingeschlagenen Kurs zu ändern. Bislang hat die EZB Staatsanleihen im Wert von etwa 160 Milliarden Euro von den Euro-Schuldenstaaten angekauft. Forscher warnen vor dem drohenden Preisschock für die Verbraucher, sollte die EZB diesen Kurs beibehalten.

Einerseits durch die Finanzkrise bedingt, andererseits durch die Nachfragesituation gestützt, ist der Preis für eine Tonne Gasöl deutlich angestiegen. Innerhalb einer Woche ist Gasöl um etwa 60 Dollar je Tonne teurer geworden. Allein dem der Lage trotzendem Eurokurs ist es zu verdanken, dass die Heizölpreise hierzulande nicht stärker gestiegen sind. Eine Prognose der Heizölpreisentwicklung erscheint daher wie ein Glücksspiel.

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