Immer noch keine klare Richtung erkennbar

Wird es eine Einigung zwischen der Bundesregierung und der EZB geben? Gerüchte bringen Bewegung bei den Ölpreisen.

26.10.2012

Am Ende der letzten Woche sind die Rohölpreise recht deutlich gefallen. Verantwortlich dafür waren vor allem die trübe Laune an den Börsen, ein starker Dollar sowie enttäuschende Zahlen vom US-Immobilienmarkt. So ging es auch am Anfang dieser Woche weiter, die Rohölpreise fielen, der Euro blieb stabil.

Dann aber sorgten Gerüchte um eine Einigung zwischen Bundesregierung und EZB, die eine Fristverlängerung für das griechische Sparprogramm zum Inhalt hat, für Druck auf den Eurokurs. Denn dass es zu einer Einigung gekommen wäre, wird von beiden Seiten dementiert. Unsicherheit dieser Art schätzen Investoren nicht.

Zum Ende der Woche drehte der Wind erneut. Nach einer ganzen Reihe von schlechten Konjunkturdaten fielen die Rohölpreise, während der Eurokurs sich stabilisierte. Für die Entwicklung der Heizölpreise war dies eine gute Woche - doch die Heizöl-Nachfrage ist rege, Lieferzeiten sind regional deutlich länger als sonst üblich.

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