Jahrhundertsturm Sandy trifft US-Ostküste

Evakuierung, Wahlkampf-Pause, Sturm Sandy legt Teile der USA lahm. Vorräte steigen aufgrund von Raffinerie-Schließungen.

02.11.2012

Schon bald von Meteorologen Jahrhundertsturm genannt, beherrschte Hurrikan Sandy schnell nicht nur das öffentliche Leben an der US-Ostküste, sondern auch den US-Präsidentschaftswahlkampf. Börsen schlossen, ganze Viertel New Yorks wurden evakuiert, Präsident Obama und sein Herausforderer Romney ließen den Wahlkampf ruhen. Die Gefahrenzone zog sich über mehr als 1.600 km von North Carolina im Süden bis hinauf nach Kanada. Nachdem Sandy bereits große Schäden auf Kuba, vor allem aber Haiti angerichtet hatte, traf der Sturm New York und die Ostküste hart.

Die Rohölpreise sind im Vorfeld zwar zunächst gestiegen, fielen dann jedoch - denn während der Schließung der Raffinerien steigen die Vorräte an Rohöl, während die Nachfrage nach Produkten zumindest kurzzeitig sinkt. Gleichzeitig steht der Euro erneut unter Druck, weil sich die Verhandlungen zwischen Troika aus IWF, EZB und EU einerseits und Griechenland andererseits hinziehen.

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