Keine Preisentspannung bei Heizöl

Euro-Dollar Kurs hat Einfluss auf die Preisentwicklung. Heizölimporte verteuern sich. Schwache Inlandsnachfrage.

26.03.2010

Parallel zur Entwicklung des Rohölpreises auf dem Weltmarkt, hat sich auch der deutsche Heizölpreis diese Woche nur in einem sehr schmalen Korridor bewegt. Das Wochentief wurde bereits am Montag bei 65 €/100L markiert, das Wochenhoch von 65,50 €/100L - und damit auch das aktuelle Jahreshoch - wurde gleich an mehreren Tagen erreicht, so auch heute (Preise jeweils bei einer Bestellmenge von 3000L).

Der Weltmarkt diktiert das Geschehen. Und dort beherrscht das Kräfteverhältnis zwischen US-Dollar und Euro maßgeblich die Preisentwicklung. Der Gewinner ist der US-Dollar. Seine Stärke belastet zwar die Notierungen für Rohöl, gleichzeitig verteuert sie aber die Heizöl-Importe. Die von hohen Preisen und mildem Wetter beeinflusste schwache Inlandsnachfrage kann zur Zeit keine Wirkung entfalten. Es ist zu erwarten, dass sich die Situation in den kommenden Tagen nicht maßgeblich verändert und der deutsche Heizölpreis weiter in seinem engen, aber hochpreisigen Korridor verharren wird.

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