Keine Trendwende in Sicht

Sorge um weltweite Entwicklung der Konjunktur. Drohende Lieferengpässe bei Heizöl-Versorgern.

25.11.2011

Bis zum 22. November sind die Heizölpreise erfreulicherweise gefallen. Doch eine Umkehr des Trends war damit nicht eingeläutet. Es waren wohl vor allem negative Impulse der Sorgen um die weltweite Entwicklung der Konjunktur, die die Rohölpreise sinken ließen. Eine Rezession drohe, so die Befürchtung. Während der Euro sich stabil zeigte, fielen folglich auch die Heizölpreise.

Dieser kleine Abwärtstrend hielt drei Tage. Seit Dienstag fällt der Kurs des Euro und treibt so die Heizölpreise. Obwohl sich die Rohölpreise weiter rückläufig zeigen - mit einem Stand von nur noch gut 1,32 Dollar hat der Euro einen neuen Tiefststand erreicht.

Zu allem Überfluss drohen nun in der Heizöl-Versorgung Lieferengpässe, ausgelöst durch einen extrem trockenen November. Die Pegelstände der wichtigsten Wasserwege schränken bereits die Schifffahrt deutlich ein.

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