Nervosität an den Börsen

EU-Schuldenkrise und Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA machen den Markt weiterhin nervös.

12.08.2011

Nach den Turbulenzen an den Börsen in den letzten knapp zwei Wochen hoffen Anleger und Analysten auf einen ruhigeren Wochenausklang. Doch Ruhe ist nicht in Sicht. Seit dem "Crash" hat der DAX etwa 20% verloren.

Das Problem ist derzeit wohl eher psychologischer Natur. Ausgelöst hatte den Crash die Schuldenkrise in den USA und die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten - von einer der drei großen Rating-Agenturen. In einem ohnehin nervösen Markt, bedingt durch die Schuldenkrisen einiger EU-Staaten, platzte diese an sich wenig dramatische Nachricht wie eine Bombe.

Als am Mittwoch Gerüchte die Runde machten, Frankreich drohe ebenfalls die Herabstufung der Kreditwürdigkeit, purzelten Bank-Aktien erneut. Die Rohölpreise folgten zunächst dem allgemeinen Abwärtstrend.

Doch aktuell schwanken sie nach einer Richtung suchend stark. Eine Prognose fällt schwer.

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