Ölpreis wirkt sich auf Industrie aus

Wir der Staatsbrankrott für Griechenland Realität? Aktien für Öl aktuell günstig zu erwerben.

20.02.2015

Noch gibt es keine Einigung im Schuldenstreit mit Athen. Den Eurokurs in dieser Woche bestimmte vor allem die Entscheidung der US-Fed, die geplante Zinserhöhung in den USA noch zu verschieben. Es gebe noch konjunkturelle Risiken, die eine schnelle Anhebung verhindern. Das wiederum spielte dem Euro in die Karten. Es wird weiter in Brüssel verhandelt, Griechenland hat noch eine Woche Zeit, um einen Kompromiss zu erreichen. Dann werden Kredite fällig, im schlimmsten Fall droht den Griechen der Staatsbankrott. Welche Möglichkeiten es in diesen Verhandlungen gibt, hat das Handelsblatt ausgelotet. 

Derweil hat der Ölpreis bei den großen Konzernen tiefe Kratzer in den Büchern hinterlassen: Öl-Aktien sind derzeit recht günstig zu haben. Auch auf den US-amerikanischen Fracking-Feldern ist die Goldrauschmentalität verflogen, berichtet das Wallstreet Journal Online. Viele Fracking-Firmen legen ihre Investitionen auf Eis, ziehen sich aus aktuellen Fördergebieten zurück oder müssen ganz aufgeben. Die Frage bleibt, wer als Gewinner aus dem Kampf um den Markt hervorgeht - eine letztlich konsolidierte Fracking-Industrie in den USA, Russland als lachender Dritter oder Saudi-Arabien mit wiedereroberten Marktanteilen?

Fest steht, der Ölpreis verleitet selbst gestandene Investoren wie Warren Buffet dazu, aus dem Energiesektor auszusteigen, so das Manager Magazin. Wer jedoch auf den niedrigen Ölpreis spekuliert, steigt ein, wie der Hedgefonds-Tycoon George Soros. Öl-Zulieferfirmen wie Schlumberger oder Halliburton entlassen Tausende Mitarbeiter. Dabei steigt der Ölpreis zum Wochenende hin wieder etwas an. Ob das jedoch von langer Dauer ist, ist derzeit nicht sicher. Zu spüren bekommen dies jedoch Heizölkäufer und Autofahrer, die beim Nachtanken wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Es gilt also weiterhin, den Preis tagesaktuell im Auge zu behalten, um günstig Öl einzukaufen.

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