Ostern brachte sinkende Heizölpreise

Bedrohung durch zu hohen Rohölpreis? Dennoch Grund zum Optimismus.

13.04.2012

Nach Ostern begann die kurze Woche mit sinkenden Heizölpreisen. Der Euro zeigte sich weitgehend stabil, die Rohölpreise waren deutlich gefallen. Doch zum Ende der Woche zogen Euro und Rohölpreise wieder an - wenn auch in einem schmalen Band. Die Märkte suchen nach stabilen Impulsen. Die aktuellen Konjunkturnachrichten weisen keinen eindeutigen Weg.

Die Iran-Krise gilt als eingepreist. Die Rohölpreise sind schlicht zu hoch - und in manchen Volkswirtschaften eine echte Bedrohung für das zarte Pflänzchen Aufschwung. Insbesondere in den USA, wo die Abgabenlast auf Benzin, Diesel und Heizöl viel geringer ist als beispielsweise bei uns, gelten hohe Rohölpreise als Konjunkturkiller. Denn ein sehr großer Teil der US-Konjunktur wird bestimmt vom privaten Konsum. Und wenn das Tanken teurer wird, spart man eben am Konsum.

Dass sich nun eine Lösung des Iran-Konfliktes abzeichnen könnte, gibt Grund zu vorsichtigem Optimismus. 

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