Rohölpreise rauschen in den Keller

Schlechte Arbeitsmarktzahlen in den USA, schleppende Konjunktur Chinas, Entspannung im Atom-Konflikt und weiteres beeinflusst den Markt.

01.06.2012

Am heutigen Nachmittag notiert Brent erstmals seit langer Zeit wieder im zweistelligen Bereich. WTI kostet weniger als 90 Dollar je Barrel.

Es sind schlechte Arbeitsmarktdaten aus den USA, eine schleppende Konjunktur-Entwicklung in China, ein sich abzeichnende Entspannung im Atom-Konflikt mit dem Iran, große Sorgen um einen immer wahrscheinlicher werdenden Abwärtsstrudel in den PIGS-Staaten und immer noch recht große Rohölvorräte, die den Markt kräftig belasten.

So schwach wie heute notierten die beiden Rohölsorten Brent und WTI zuletzt im Oktober 2011. Die Heizölpreise werden dem Abwärtstrend folgen; doch die gleichen Faktoren, die auch die Rohölpreise belasten, sorgen für einen sehr, sehr schwachen Eurokurs. Der schwache Euro bremst folglich den Abwärtstrend der Heizölpreise.

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