Rohölpreise trotzen Konjunkturdaten

Krise in Syrien bestimmt derzeit den Rohölpreis. Euro steht unter Druck und macht sich bei Heizölpreisen bemerkbar.

12.10.2012

Die Syrien-Krise überschattet derzeit wesentliche, andere Faktoren der Rohölpreis-Entwicklung. Nach Berücksichtigung der zuletzt schwachen Konjunkturdaten sowie der Angebotslage müssten die Rohölpreise stärker sinken - doch im Gegenteil steigen sie sogar. Wie hier schon mehrfach angedeutet: Der Nahe Osten steht in vielerlei Hinsicht unter Druck, die Angst vor dem Flächenbrand bleibt groß.

Für die Heizölpreise ist im Augenblick demnach kein Abwärtstrend wahrscheinlich. Vermutlich werden sie eher steigen, denn der Euro steht nach wie vor unter Druck. So langsam rückt auch Frankreich in das Blickfeld der Analysten - und dies wäre ein ganz anderer Brocken als Spanien oder Griechenland.

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