Rohölpreise wieder im Aufwärtstrend

Krisen in Syrien, Bahrain, Libyen und Saudi-Arabien genauso verantwortlich für steigende Preise wie die Katastrophen in Japan.

08.04.2011

In den letzten Wochen stagnierten die Rohölpreise auf hohem Niveau. Die politischen Krisen in Syrien, Bahrain, Libyen und Saudi-Arabien sowie die dreifache Katastrophe in Japan hatten die Rohölpreise auf neue Höhen getrieben. Doch in dieser Woche zeigte sich, dass es doch noch immer etwas weiter bergauf geht.

Inzwischen notieren die Rohölpreise auf einem neuen 30-Monats-Hoch. Zu den politischen Krisen kommen nun noch recht gute Nachrichten aus den Volkswirtschaften USA und Deutschland. Trotz der finanziellen Notlagen der Staatshaushalte Griechenlands, Portugals, Spaniens und Irlands kann der Euro mehr und mehr Boden gutmachen und seinen Wert auf mehr als 1,43 Dollar steigern.


Dem Euro ist es zu verdanken, dass die Rohölpreise in ihrem Höhenflug nicht ganz so stark auf die heimischen Hleizölpreise durchschlagen. Doch es fehlen die Anzeichen für eine Senkung des Preisniveaus. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Rohölpreise schon bald wieder auf ein angemessenes Niveau zurückfallen - der Aufwärtstrend wird sich, ganz im Gegenteil, noch fortsetzen.

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