Sanktionen, Schulden, Diplomatie

Gerüchte um Sanktionen und Phantasien der Sepkulanten zum Iran-Konflikt.

13.01.2012

Mit hohen Rohölpreisen begann das Jahr. Die Sorge um eine mögliche Eskalation des Iran-Konfliktes mit einer Sperrung der Straße von Hormus beflügelte die Phantasien der Spekulanten. Zwar deckelte der gegenläufige Druck der trüben Konjunkturaussichten die Rohölpreisentwicklung ein wenig, doch die Heizölpreise stiegen und hielten ihr hohes Niveau.

Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Obwohl zum Ende der Woche die Gerüchte um eine Verschiebung der EU-Sanktionen gegen den Iran die Runde machten und die Rohölpreise deutlich fielen. Denn dass das Ölembargo kommen wird, ist sicher.

Die Anleihe-Auktionen Spaniens und Italiens sind glimpflich verlaufen und beflügeln den Euro, der zuletzt einen neuen Tiefstand erreicht hatte. Gesunkene Rohölpreise und steigender Eurokurs - das Ende dieser Woche bringt dann doch noch etwas Entspannung in die Heizölpreisentwicklung. Kurzfristig könnten die Heizölpreise weiter zurückgehen - die Iran-Krise schwelt jedoch weiter.

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