Talfahrt des Euro treibt Heizölpreise

Ausbreitung der EU-Schuldenkrise. Greift nun die EZB ein? Auswirkungen auf Wirtschaft und Heizöl wären die Folgen.

18.11.2011

Die EU-Schuldenkrise spitzt sich weiter zu. Nun sind es nicht mehr nur die alten Bekannten, die kriseln; die Sorgen breiten sich aus auf weitere Euro-Staaten. Die Renditen für Staatsanleihen erreichen Rekordwerte. Nun auch für Frankreich: die Krise kommt in Kern-Europa an. Die Stimmen werden immer lauter, die ein massives Eingreifen der EZB verlangen. Doch die deutsche Bundesregierung blockiert bislang – aus gutem Grund. Würde die EZB so eingreifen, wie es in Spanien gewünscht wird, stiege die Inflation unweigerlich, die Kosten der Krise würden von allen Bürgern getragen. Nicht nur Heizöl würde sich weiter verteuern, sondern alle Konsumgüter. Dem Binnen-Markt könnte dies nur schaden.

Die Rohölpreise sind in der letzten Woche gesunken. Wieder sind es die Konjunktursorgen, die die Preise drücken. Vereinzelte Lichtblicke etwa aus den USA sorgten für kleine Spitzen, doch in Summe scheinen sich die Pessimisten durchzusetzen.

Dennoch gibt es keinen Grund, aufzuatmen. Der Euro ist so schwach wie lange nicht. Die Aussichten auf eine Trendwende bei den Heizölpreisen bleiben also trüb.

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