Trotz Griechenland-Krise: Heizölpreis steigt weiter

Erneute Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands, kann dem Heizölpreis nichts anhaben. Euro gerät unter Druck.

30.04.2010

Trotz gelegentlicher Korrekturen zeigt die Preisentwicklung auf dem deutschen Heizölmarkt insgesamt weiter aufwärts. Auch das kurzfristige Einbrechen von Börsen und Ölpreis, infolge der erneuten Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands zu Beginn der Woche, kam beim Heizöl-Verbraucher kaum an. Der Euro geriet durch die Schuldenkrise in Südeuropa so sehr unter Druck, dass mögliche Preisabschläge durch den Wechselkurs zum US-Dollar praktisch aufgefressen wurden. Auch die zur Zeit äußerst geringe Nachfrage nach Roh- und Heizöl hat praktisch kaum Auswirkungen auf den Preis - negative Fundamentaldaten werden auf dem Weltmarkt ausgeblendet.
Das Ergebnis ist heute ein neues Jahreshoch, dass im bundesweiten Durchschnitt bei rund 70 €/100L liegt (bei Abnahme von 3000L). Das entspricht einem Anstieg von 2,2 % gegenüber dem Wert der Vorwoche. Eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht. Kleinere Korrekturen sind zwar weiterhin möglich, aber generell muss von gleich bleibenden bis steigenden Preisen ausgegangen werden.

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