Wechselhafte Woche

USA mit deutlichem Rohölplus in den Lägern. Märkte reagieren prompt darauf. Enttäuschung hingegen beim Euro.

05.04.2012

Die Woche begann stabil und endete mit einem kleinen Chaos. Während der Euro ab Mitte der Woche erheblich unter Druck geriet, stiegen die Rohöl-Notierungen bis zum Donnerstag leicht an. Dann bestätigte das DOE die zuvor veröffentlichten Zahlen des API und die Rohölpreise fielen erheblich.

Der Bestandsaufbau bei den Rohölvorräten der USA ist gigantisch. Ein so hohes Plus hatte es zuletzt 2008 gegeben. Die Reaktion der Märkte erfolgte prompt, Brent fiel bis zum Handelsschluss um bis zu 2,50 Dollar je Barrel, WTI ebenfalls.

Doch an diesem Freitag rückt die europäische Gemeinschaftswährung in den Fokus. Denn wenn der Eurokurs den charttechnischen Widerstand bei knapp über 1,31 Dollar durchbrechen sollte, wird das Minus noch deutlich größer ausfallen. Enttäuschung über den Verlauf einer spanischen Anleiheauktion befeuert diesen Trend.

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