Wechselhafte Woche

Krise beschränkt sich nicht nur auf den Euro-Raum. Auch USA und China mit Problemen.

02.12.2011

Mit Ausnahme des Ausreißers am Mittwoch blieben die Rohölpreise in dieser Woche relativ stabil. Die Nachrichtenlage wechselte zuletzt mit hohem Tempo, die bearishen und bullishen Faktoren glichen sich mehrfach aus. Mit Spannung erwarten Marktteilnehmer den Verlauf der nächsten Woche, wenn sich die Spitzen der EU zum Krisen-Gipfel treffen.

Die Sorge um die weltweite Konjunkturentwicklung, die Angst vor der Rezession halten momentan den Deckel auf die Rohölpreisentwicklung. In dieser Woche wurde wiederholt deutlich und den Marktteilnehmern ins Gedächtnis gerufen, dass die Krise sich nicht auf den Euro-Raum beschränkt. Ein ähnliches Schuldenproblem plagt die US-Amerikaner. In China steigt die Inflation bedrohlich, doch der Staat versucht weiterhin, mehr Geld in den Markt zu pumpen - eine Immobilienblase droht.

Wie es mit den Heizölpreisen in der nächsten Woche weitergeht, wird von einigen Konjunkturberichten, die in der nächsten Woche zur Veröffentlichung anstehen und vor allem dem Krisen-Gipfel der EU abhängen.

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