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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Force Majeure für Lieferungen aus US-Golfregion

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Mit Shell hat der wichtigste Ölproduzent in Sachen Offshore-Förderung im Golf von Mexico den Force Majeure Status für etliche seiner Kontrakte erklärt.

Mit Hilfe dieses rechtlichen Passus ist die Royal Dutch Shell Plc. aufgrund von Ursachen höherer Gewalt von ihren vertraglichen Lieferpflichten befreit. Betroffen sind wohl insbesondere zwei große Lieferungen an chinesische Abnehmer, wie es aus gut informierten Kreisen hieß.
Dem Bureau of Saftey and Enviromental Enforcement (BSEE) zufolge war die Ölproduktion der Region zum gestrigen Abend noch immer um 76,5 Prozent reduziert. Die Ausfälle belaufen sich auf knapp 1,4 Mio. B/T.
Den Ausfall des in der US-Golfregion geförderten Öl versuchen die US-Raffinerien derweil mit der russischen Rohölsorte Urals zu kompensieren. Bereits im Mai dieses Jahres war Russland zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen zum zweitwichtigsten Öllieferanten der USA aufgestiegen. Dieses Kunststück könnten sie unter den gegebenen Umständen nun wiederholen.

China bietet eigenen Raffinerien Öl aus strategischen Reserven an

Wie bereits Ende Juli hat das chinesische Amt für Nahrungsmittel und Strategische Reserven mitgeteilt, dass es in mehreren Vergaberunden Rohöl aus den strategischen Reserven an die Raffineriebetreiber des Landes verkaufen will. Die Regierung in Peking versucht wohl auf diese Weise den Preisdruck zu mindern, der auf den Raffineriebetreibern lastet. Marktteilnehmer bewerten dies überwiegend als aktiven Eingriff in den Markt, welcher neuen Verkaufsdruck an den Ölbörsen aufkommen lassen wird.

DOE bestätigt Meldungen des API

Die im Laufe des gestrigen Tages vom US-Energieministerium veröffentlichten Ölbestandsdaten bestätigten die Erwartungen, dass die landesweiten Rohölbestände sowie die Produktion durch Hurrikan Ida in der vergangenen Woche stark absanken. Auch die stark verminderte Raffinerieauslastung überraschte niemanden, so dass sich keine großen Auswirkungen auf die Ölpreise an den Börsen zeigte.

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 601,50 Dollar, -4,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 72,17 Dollar, +0,72 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 68,64 Dollar.

 

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