Heizöl-Kauftipps

5 Heizöl-Kauftipps, mit denen Sie Geld sparen können

Wann sollte man Heizöl kaufen? Diese Frage stellen sich Hausbesitzer immer wieder. Ist Heizöl nun im Sommer günstiger? Und sollte man Heizöl in kleinen Mengen kaufen? Oft ist es schwer vorherzusagen, ob man jetzt Heizöl kaufen oder warten sollte. Wer aber sparen möchte, sollte ein paar unserer Tipps beherzigen.

 

1. Keine versteckten Kosten

Achten Sie beim Heizölkauf auf sogenannte "versteckte" Kosten. Oft werden zusätzliche Kosten erst nach der ersten Preisermittlung angezeigt. Schauen Sie daher vor der Bestellung immer noch einmal auf den Endpreis.

Unsere Heizölpreise enthalten keine versteckten Aufschlägen oder Zusatzkosten. Im Preisrechner ändert sich der Preis sofort, wenn Zusätze auswählen. So haben Sie sofort die volle Kostenkontrolle ohne spätere Überraschungen.

 

2. Premium Qualität kaufen

Premium Heizöl ist doch teurer als die Standard-Variante, wie kann man damit sparen?

Heizöl Premium ermöglicht bei deutlich geringerem Verbrauch eine erhöhte Wärmeergiebigkeit. Es verbrennt fast vollständig, was Rußablagerungen verringert. Ihre Kosten für die Wartung und teure Reparaturen werden dadurch verringert. Die längere Lagerfähigkeit ermöglicht es, dass Sie den Heizöltank zu günstigen Konditionen befüllen können, auch wenn die nächste Heizperiode noch nicht bevor steht.

 

3. Wann Heizöl kaufen? Den optimalen Kaufzeitpunkt finden

Ihr großer Vorteil mit einer Ölheizung liegt in der eigenen Heizölbevorratung. Der Zeitpunkt für den Kauf von Heizöl kann individuell gesteuert werden und wirkt sich so über die Kosten für die gesamte Heizperiode aus. Der richtige Kaufzeitpunkt kann zwischen 300 und 450 Euro Ersparnis pro Jahr bedeuten, wenn man eine Bestellmenge von 3.000 Liter zugrunde legt und die Tatsache, dass innerhalb eines Jahres die Heizölpreise zwischen 10 und 15 Euro pro 100 Liter schwanken.

Die Statistik bringt es an den Tag: Heizöl ist im Sommer nicht billiger als im Winter.

Viele Menschen kaufen ihr Heizöl im Sommer, weil Sie gehört haben, dass in den Sommermonaten Heizöl günstiger ist. Tatsächlich ist dies nicht so. Heizöl ist im Sommer oft teurer, als in den Wintermonaten. Besonders tief musste man in den Monaten August bis Oktober in die Tasche greifen. Im Gegensatz dazu waren meist die Monate Januar und Februar und manchmal auch Dezember günstige Monate.

 

4. Wahl der richtigen Bestellmenge

Befindet sich der Heizölpreis auf einem hohen Niveau, sollten Sie die Bestellmenge eher klein halten. Umgekehrt sollten Sie ein Preistief nutzen, um Ihren Tank wieder vollständig zu füllen. Die Kenntnis Ihres Verbrauchs und die richtige Abschätzung des Preisniveaus helfen beim Sparen.

Allerdings gilt auch, dass der Heizölpreis stark von der Abnahmemenge abhängt, denn es handelt sich hier um einen so genannten Staffelpreis. Je mehr Heizöl Sie kaufen, desto günstiger wird der Preis.

Wenn Sie also mehrmals im Jahr Heizöl in kleinen Mengen kaufen, weil das Öl zu diesen Zeitpunkten gerade günstig erscheint, bezahlen Sie oft trotzdem mehr, als wenn Sie eine größere Menge zu einem vielleicht nicht ganz so günstigen Heizölpreis gekauft hätten.

Wer sich mit seinen Nachbarn zusammen tut, eine Sammelbestellung durchführt und dadurch mehr Heizöl bestellt, spart beim Gesamtpreis.

 

5. Ein Limit setzen

Wann fällt der Heizölpreis? Heizöl kaufen ist auch immer mit etwas pokern verbunden. Die Preisentwicklung lässt sich nicht vollkommen verlässlich vorhersagen. Selbst für Experten ist diese Frage nur schwer zu beantworten. Daher raten wir Ihnen, sich bei der Marktbeobachtung ein Limit zu setzen. Warten Sie nicht zu lange mit dem Heizölkauf. Wer zu lange "zockt", erzielt möglicherweise kein gutes Ergebnis. Unser Preisalarm hilft Ihnen dabei, dass Sie den richtigen Zeitpunkt für günstiges Heizöl nicht verpassen.

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