OLEFINE

 

Veralteter Begriff für Alkene, also Kohlenwasserstoffe mit mindestens einer Doppelbindung. In der Mineralölwirtschaft werden diese chemischen Verbindungen allerdings bis heute als Olefine bezeichnet. Olefine entstehen während der Verarbeitung von Erdöl aus dem Zwischenprodukt Naphtha. Als Grundstoffe sind sie vor allem für die Petrochemie und die hierauf basierende Kunststoffherstellung von Bedeutung. Der Begriff stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „Öl machend“.